Tour de Fleisch

Wursttheken. 

Nachdem wir dieses Jahr beim Feschmarkt neben der Wundertüte auch einen eigenen Stand gemacht haben, mussten wir erstmal an einer Wursttheke feilen.  Wir haben uns für einen Einkaufswagen entschieden.

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Der Landjäger-Einkaufswagen, hier noch vor dem Wurst-El Dorado unseres Vertrauens – Learning from the Best. Und hier, ganz kurz später, schon am Markt der ganzen schönen Dinge:

feschmarkt michi

Die Einkaufswagen – Tour geht übrigens weiter. Und zwar am BazArt, ab Freitag, fast zwei Monate lang. Yay!

Das Wurstimperium!

Die Verkaufsstellen der Wurst #3: hafenjunge

Eine Tätowierung soll ja, sagen sie, an irgendwas erinnern. Mich allerdings erinnert keine Tätowierung stets daran:

Mein bester Freund und ich wollten uns gemeinsam eine klassische  Tätowierung stechen lassen. Kinder- und ehelos, wie wir eben durchs Leben schritten, verabschiedeten wir uns von Namen in Schnörkelschrift und weil wir  auch noch  niemanden umgebracht haben, ging das mit der Träne natürlich auch nicht.

Also machten wir uns den Anker.

Das zumindest war der Plan. Der mir, nachdem ich erst als zweiter an der Reihe war, mit der Zeit so endgeil auch nicht mehr vorgekommen ist. Und als ich dann an der Reihe gewesen wäre, habe ich mich endgültig zu einer kleinen Planänderung entschieden.

Deshalb hat heute nur der dennoch sehr attraktive Theodor einen Anker am Oberarm. Und ich eben nichts. Außer natürlich einem schlechten Gewissen. Und was ich eben sagen möchte, ist, dass es schon einiges braucht, damit ein Anker heute in mir dennoch etwas Positives auslösen kann.

Es braucht dafür zum Beispiel jemanden wie einen der Coverstars der letzte Landjäger-Ausgabe, den ziemlich großartigen hafenjungenWer also eine Kneipe, die unter anderem Kraken-Rum (!) führt, eine wunderbare Designagentur oder einfach nur das neue Landjäger Magazin in einem der schmucksten Shops der ganzen Stadt sucht, sollte – richtig – ganz lässig diesem Anker folgen.

Hafenjunge | Kneipe Laden Agentur | Esterhazygasse 11 | 1060 Wien

Das Wurstimperium!

Die Verkaufsstellen der Wurst
#2: zamm coffee collective

Ungefähr 2 Millionen Statusmeldungen mit “irgendwas ist leider geil”, nachdem man eine Zeile aus diesem Lied tatsächlich für eine ganz ganz ganz kurze Zeit für ein okayes Zitat halten durfte, wollen wir vom Trendmagazin Landjäger vielleicht mal so beginnen:

Ich stehe morgens auf,
der Kaffee schmeckt herrlich,
ich leg’ mich wieder hin – leider geil.

Und weil in dieser Dreifaltigkeit des guten Lebens von aufstehen, Kaffe trinken und niederlegen ja doch noch irgendetwas anderes auch passieren sollte, gibts jetzt gottseidank das zamm coffe collective.
Neben einem Kaffee, der das Ende unserer jahrelangen Liebesbeziehung zur Milden Bohne vom Hofer bedeuten könnte und ein bisschen Kunst hat das zamm nämlich auch die beste Magazinauswahl der Stadt aufgestellt – inklusive der Wurst. Leider großartig!

 

Die Wurst in Wien

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In Vorarlberg

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